
Ach, wie wunderbar! Unsere links-grünen Visionäre im Rathaus haben es mal wieder geschafft: Mit der Präzision eines Blinden, der Dart spielt, zerlegen sie die Stadt systematisch.
Autos? Böse. Pendler? Noch böser. Mittelstand? Der soll gefälligst leiden, das stärkt den Klimaschutz. Hauptsache, die Fahrradwege werden breiter als die Straßen und jede freie Fläche wird mit irgendwelchen „Begegnungszonen“ zugepflastert, in denen sich dann niemand mehr begegnet – außer vielleicht dem nächsten Sozialarbeiter.
Gleichzeitig wird die „bunte Vielfalt“ mit offenen Armen und geschlossenen Augen weiter importiert. Schulen platzen aus allen Nähten, die Kriminalitätsstatistik singt fröhlich mit, und die Steuerzahler dürfen die Rechnung begleichen. Aber psst – Kritik ist ja „rechts“.
Denn nichts ist wichtiger als das reine, unbefleckte grüne Gewissen. Fakten sind für Spießer. Bürgerwille? Lästiges Rauschen. Wirtschaft? Ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert.
Bravo, liebe Ideologen! Ihr macht Konstanz zu einem leuchtenden Vorbild dafür, wie man mit maximaler Überzeugung und minimaler Intelligenz eine Stadt gegen die Wand fährt.
Weiter so – die Klatsche kommt bekanntlich nie von links.









