Vision – Kommune Reichenau 

von  Michael Menz

Intro (von u-kn):

Die kleine, aber feine Klosterinsel Reichenau im Bodensee ist -wie bei Inseln nicht unüblich – eine eigene Welt, auch wenn sich diese auch auf das Festland die so genannte „Waldsiedlung“  erstreckt: eine eigene Sparkasse und drei mittelalterliche Kirchen. UNESCO Weltkulturerbe darf sich die Insel ebenso stolz wie zurecht nennen.
Am Sonntag, 9.11.2025 finden dort Bürgermeister Wahlen statt. Der bisherige Amtsinhaber bewirbt sich nicht mehr.


Und wenn ich mit Menschen und mit Engelszungen redete und hätte der liebe nicht, so wär  ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.

~ Paulus an die Römer 

Vision 
Kommune Reichenau 



Inseldemokratie,  
ökologisches Wachstum 
sanfter Tourismus. 

Stellen Sie sich vor, es gelingt uns ein eigenes Modell des Zusammenlebens zu schaffen, indem die Einwohner glücklich,  
die Schwachen geschützt,  
die Stärkeren Unterstützung geben  
und die Politik eine vermittelnde Rolle spielt. 
Stellen sie sich vor, wir knüpfen an die Tradition  
Hermann von Althausens an,  
zugewandt und freundlich,  
teilen was wir haben statt es zu horten 
suchen nach Wissen  
und es entsteht 
eine  
familienfreundliche Inseldemokratie  
mitten in einer Zeit  
in der die Welt mehr Zwietracht. 
statt Zuversicht 
ausstrahlt.

I. Ein bisschen Geschichte darf sein 

Im frühen Mittelalter war die Insel Reichenau eines der großen geistigen Zentren Europas. Es  war tragisch, aber vorhersehbar, dass das Goldenen Zeitalter (Heilkunst, Astronomie,  Malerei, Buchgestaltung, Weinbau, Geschichtsschreibung und Gesang) mit dem Tod des  Hermann von Althausen (1054) zu Ende ging. 

Hermann strahlte eine große Liebe aus, obwohl sein Körper von Krankheit gezeichnet, lebte  er einen freundlichen Optimismus im Einklang mit der Natur. Er war Visionär und zugleich  ein praktischer Mensch. Er erfand eine mobile Sonnenuhr für alle, öffnete die Schule für die  Fischer und Bauernkinder und ahnte, dass das seitherige Weltbild falsch war. Die Erde ist rund und von den Menschen zu schützen und zu pflegen. Hermann suchte den Konsens, war  kein Rechthaber, er nahm sich zurück, aber blieb hartnäckig, wenn es der Sache Gottes oder  der Gemeinschaft der Menschen diente.  

Insoweit ist die Tradition der Insel auch der Bildung, der Rehabilitation, dem Schwachen, und  zugleich der Wissenschaft, der Musik und der Geschichtsschreibung verpflichtet. Heute  würde man das Marke nennen. Hermann war da bescheidener. 

II. Heute ist manches vergessen 

Die politische Gemeinde Reichenau hat viel erreicht und kann auf eine Gemeinschaft vertrauen, die in Vereinen organisiert, aber auch getrennt ist, zwischen  Insulanern und Festlandbewohner, insgesamt vielmehr Ressourcen hat, als genutzt werden, junge Menschen, die auf Sinnsuche sind. Allerdings fördert die kommunale Politik zu wenig  die Interessen von Kindern, Alten und jungen Familien. Wie bringt man die Interessen von  Gemüsebau, Handwerk, Familie, Tourismus und Natur, Alt und Jung, Arm und Reich „unter  einen Hut“. 

1. Die aktuelle, finanzielle Ausgangssituation ist weniger dramatisch als gedacht. Im  Jahre 2023 war die pro Kopf Verschuldung bei 5.355 Euro, allerdings wurden 2.17  Millionen aus liquiden Rücklagen entnommen und hinsichtlich des Baugebietes  Lindenbühl-West besteht ein mittelfristiger Handlungsbedarf. 

Zu viele große Themen sind offengeblieben, unentschieden, weil es eine Scheu gab,  Interessenkonflikte offen zu benennen und Lösungsorientiert anzugehen. 

2. Der Schlüssel für Lösungen liegt in der Frage der Beteiligung, aufrichtige  Partizipation, Zurücknahme von Einzelinteressen gegenüber Gemeinschaftsinteressen und es braucht das Gefühl, aber auch das Wissen, dass der  Konsens auch dem Einzelnen dient. 

Dabei kann uns der „Nachbar“, die Schweiz ein Vorbild sein:  

  • keine Allmacht der Stadtpräsidenten und Bürgermeister,  
  • lebhafter Gemeinderat mit wechselndem Vorsitz, 
  • Ausschüsse mit Beiräten und neuen Vorsitzenden, 
  • Konsensbildung und Volksabstimmung,  
  • Erweiterung der kommunalen Gremien durch Sachverstand,  
  • Ehrenamt, wenn es den Kindern und den Alten dient 

3. Die Bürgermeisterwahl bietet die Chance das Erreichte und das Gewünschte noch  einmal zu überdenken. Dabei darf groß gedacht werden, wenn man die Bevölkerung  mitnimmt, das Personal in Verwaltung und Gemeinde stärkt und Ehrlichkeit und  Transparenz schafft, wo Unklarheit herrscht: also Offenes Visier und Hermann‘che  Philosophie um die praktischen Aufgaben anzugehen und auch pragmatisch zu lösen. 

4. Dabei muss die Rolle des Bürgermeisters neu überdacht und definiert werden.  

Er (Sie) behält die großen Ziele im Auge, vernetzt die Insel nicht nur mit dem  Landkreis, vielmehr auch mit Land, Bund und EU-Entwicklungsgremien, damit  Weltkulturerbe gesichert und finanziert werden kann. 

Er (Sie) führt den Vorsitz des Gemeinderates im Wechsel mit allen  

Fraktionsvorsitzenden, benennt im Einvernehmen mit diesen, neue Beiräte und  schafft Ausschüsse, die lebhaft demokratisch in klarem Zeitrahmen die Lösungsziele  angehen.  

Er (Wir) – mit allen Fraktionen – schafft ein Jugendparlament mit eigenem Budget  und einem Vetorecht. 

Sorgt dafür, dass seine Verwaltung regelmäßig das Recht auf Supervision und  Fortbildung erhält, schafft einen Personalentwicklungsplan. 

Er(Sie) ist – mit allen Rechten der Kommunalverfassung – zuvörderst Supervisor und  Mediator, Vater und Mutter zugleich. 

Er/Sie wohnt auf der Insel und ist Mitglied in wenigstens sieben Vereinen. 

Er/Sie arbeitet mit, dass innerhalb von drei Monaten eine gemeinsame Vision von Insel und Festland entsteht, aber nicht nur als „Power Point Version“. 

Er/Sie stellt sich nach vier Jahren einer Volksabstimmung und wird mit dem  Kämmer/in die Einnahmen der Gemeinde um 7 % erhöhen durch EU-Gelder, Private Public Partnership.

III. Bausteine für eine Vision oder was sind große Ziele. 

Das große Ziel wäre eine Reichenau, die ihre Kinder und Alten gut versorgt,  verkehrstechnisch gut erreichbar und vernetzt ist, ökologisch das Parkplatzproblem löst, sich autonom ernähren kann und den Energiebedarf sichert, Feste feiert, Jugend, Fremde  und ( ganz) Alte integriert, seinen Baubestand klug und umweltschützend nutzt, die Tradition  Hermanns pflegt und Demokratie als lustvolle Lebensform begreift, dass Gemeinsinn immer  vor Eigensinn geht. So entstehen Orte auf dem Gemeindegebiet an denen man sich gerne  aufhält, zum Reden und zum Verweilen ohne die Natur weiter zu beschädigen. Eine Insel mit  Waldsiedlung in der Philosophie eine tägliche Praxis ist. 

IV. Konkrete Ziele 

  • Kita-Plätze für alle, Sanierung der Grundschule und Spielplätze mit pädagogischem  Angebot.
  •  Niedrigschwelliges Verkehrskonzept mit dem Ziel Co2 einzusparen, die Einwohner zu  schützen, den Tourismus nicht zu gefährden: E-Busse, E- und andere Bikes, Esel als  natürliche Fortbewegungsmittel 
  • Geschlossenes Energiekonzept für die gesamt Gemeinde, das Luft, Sonne, Erde und  Wasser miteinander verbindet, die Gewächshäuser mit einbezieht, also Fernwärme  schafft damit die Insel mit ihrem Festland wird. 
  • Wohnraum für junge Familien, ein Konzept von Jugendpolitik und Altenpflege formuliert: wie schafft man Mehrgenerationenprojekte
  • Förderung von biologischem Gemüseanbau und Erhalt der Fischerei 
  • Restaurierung und Modernisierung der Immobilien im Gemeinbesitz, Aufstellung  eines Katasters. „Private-Public-Partnership“ zwischen Kommune und Handwerk. 
  • Ansiedlung von mindestens einer Bildungseinrichtung mit Strahlkraft im Schloss.  (Fachhochschule für Erzieherinnen und Reha-Pädagogik im Dualen System) 
  • Reichenauer Produkte,  Branding und Marken z.B.
    • Reichenauer Holzhaus. 
    • Reichenauer Konfliktlösungsmodell: Demokratische Gemeinde,  Mediatorenausbildung,  
    • Reichenauer Heilkräuter, 
    • Reichenauer Grundschulmodell 
    • Reichenauer Baumschnitt 
    • Integration von Flüchtlingen durch Qualifikation und Arbeit. 
    • Kunst und Kultur: also ein geschlossenes Konzept von Philosophischen Tagungen,  Musikfestivals und Freilichttheater. Ausstellung und Museumspädagogik: Haptik statt  Digital. Kultur als Ausdruck menschlicher Freude auf fachlich hohe, Niveau. 

V. Wie findet man den Weg? 

Alles ist da, es muss nur benannt, geordnet, abgewogen und entschieden werden. Auch in der politischen Gemeinde Reichenau gibt es Parallelgesellschaften: 

  • Insulaner und Festland,  
  • Eingesessene und Zugezogene,  
  • Alte und Junge,  
  • Kormoran-Freunde und Kormoran-Gegner,  
  • Camper und Hoteliers,  
  • Katholiken und „Evangelen“,  
  • Muslime und Menschen jüdischen Glaubens.  
  • Arm und Reich.

Interessengegensätze in der Kommune, die ein guter Bürgermeister mit Gemeinderat und  Verwaltung zum Konsens führen müssen. Das setzt zunächst voraus, die Interessen zu  benennen. Das sind wir nicht mehr wirklich gewohnt, denn der Teufel steckt im Detail, daher  werde ich einzelne Ziele konkretisieren und darlegen, wie wir sie angehen könnten. 

VI. Kommunalpolitische Lösungs- und Konfliktfelder 

1. Kita-Plätze für alle. 

Beginnen wir mit den Kleinsten. Nach dem SGB VIII hat jedes Kind einen Rechtsanspruch auf  einen Kita-Platz, während überschuldete Städte wie Berlin diesem Anspruch nachkommen,  wird dieses Recht im Landkreis Konstanz täglich verletzt. Wir werden in zwei Jahren Plätze  für alle Kinder schaffen, wenn wir den Immobilienbestand der Kommune kritisch überprüfen  und ein duales Modell der Erzieherinnenausbildung mit Bachelorabschluss auf der 

Reichenau schaffen zugleich attraktiven Wohnraum für diese Fachkräfte. Wir werden vom  Land weitere Mittel erhalten, denn wir haben einen Rechtsanspruch darauf. 

Voraussetzung: Kooperation mit der Dualen Hochschule Ba Wü oder der Katholischen FH  Freiburg. 

2. Verkehrskonzept 

Es ist unglaublich, aber es existiert bis heute kein schlüssiges Konzept des ÖPNV für Insel und  Festland. Dabei ist es einfach:  

wir werden an der B 31 die Parkflächen erhöhen durch einen 2 geschossigen Parkhausbau  bzw. die Wochenendnutzung der Parkplätze bei Lidl und DM-Markt. 

Von dort fahren 12 Sitzer – Elektrobusse, E-Bikes, Fahrräder im Verleih zwischen Insel und  Festland. Die Anbindung an die Stadt Konstanz muss gewährleistet werden. 

3. Fischerei und Gemüseanbau 

Die Berufsfischer müssen subventioniert werden. Die Kormorane zerstören mittlerweile  Fischbestand und Flora, so dass sie geschont dezimiert werden müssen (Aufstand der  Kormoran-Freunde).  

Die Kommune fühlt sich verantwortlich, dass Saisonarbeiter auf der Insel gut wohnen,  beteiligt werden und deshalb die Reichenau als Arbeitsort attraktiv bleibt, wie hoch auch  immer der Mindestlohn sein wird. Die Kommune unterstützt die Eigentümer mit Wohnraumsanierung und dem Energiekonzept der Gewächshäuser. 

4. Immobilien, Wohnen, Bauen, Bauflächen 

Es wird eine kritische Bestandaufnahme von weltlichen und kirchlichen Immobilien geben,  dabei wird untersucht, welche Räume als Wohnraum genutzt werden können, wo  Bildungseinrichtungen einziehen. Das örtliche Handwerk wir gebeten mit der Kommune  „Private-Public-Partnerships“ aufzubauen, damit Umnutzung und Renovation zügig möglich  ist. Wir entwickeln mit örtlichen Handwerkern, ein Reichenau Haus. Eine umweltschonende  Holzbauweise, die die Neubauten bestimmt. Wir bauen gemeinsam einen  Abenteuerspielplatz zum Sommer 2026. 

Wir finden einen Konsens finden zwischen Baufläche und unversiegeltem Boden.

5. Bürgernahe Verwaltung, bürgernaher Bürgermeister, gesundheitliche Versorgung,  Sozialberatung

In der Gemeindeverwaltung wird ein Angebot geschaffen von Supervision und  Physiotherapie. Beides freiwillige Möglichkeiten. Ich setze mich dafür ein, dass es auch ein  Beratungsangebot von Jugendamt und Altenpflege auf der Reichenau geben wird, hierzu  muss der Landkreis verpflichtet werden. 

In der Waldsiedlung wird es ein kommunales Zentrum geben mit Coffee-Shop, Poststation  und Beratung. Der Bürgermeister wird wöchentlich Sprechstunden abhalten. 

Wir bilden einen Magistrat aus Bürgermeister und Vereins- und Parteienvertretern, die die  Sitzungen des Gemeinderates und der Ausschüsse planen, Mitsprache haben bei allen  Grundentscheidungen, wenn nicht das Parlament zu entscheiden hat. 

Es wird zu wichtigen Grundthemen Volksabstimmungen geben, an die sich Verwaltung und  Bürgermeister freiwillig gebunden fühlen. 

6. Sanfter Tourismus, Wegerecht, Hafen und Bootsverkehr 

Ziel der Insel und des Festlandes Waldsiedlung/Lindenbühl ist es, Tourismus zu fördern,  wirkliche Begegnungen zu schaffen zwischen unterschiedlichen Menschen, Pflanzen und  Tier. 

Die Geschichte, der Wein, die Kirchen und der friedliche Geist sollen daher im Mittelpunkt  stehen. Den Hoteliers ist damit gedient, wenn Menschen länger bleiben, also brauchen sie  Bildungs- und Freizeitangebote.  

Diese können weiterentwickelt werden: Gregorianische Gesänge, Yoga für den Alltag,  Gartenbau und Baumveredelung, Imkerei und Theaterworkshops, Interreligiöser Dialog und  Segelschule. Finanzmarkt und ethische Geldanlage (unter Einbeziehung der Sparkasse). 

Ein die Einheimischen schützender Rundweg um die Insel muss geschaffen werden, dabei  haben im Rahmen des Wegerechts eigennützige Interessen zurückzutreten: will sagen ein  offener Zugang muss gewährleistet sein. 

Der Bootsverkehr für Motorboote muss eingeschränkt werden, durch  Geschwindigkeitsbeschränkungen, der Gnadensee ist für Motorboote nur noch Anliegern des Reichenauer Hafens gestattet.

7. Fremd ist der Fremde nur in der Fremde 

Zu den vielen Kleinstädten in denen Integration gelungen ist, gehört FELDHEIM1, von  Anbeginn wurden Flüchtlinge integriert, bekamen Paten, Ausbildung und Arbeit. Es gab  keinerlei kriminelle Vorfälle. Im Gegenteil, wir könnten Arbeitsprojekte, wie die Sanierung  von kommunalen Gebäuden, in die Pflege integrieren und vieles mehr. 

8. Finanzen und Einzelideen 

  1. Ein Drittel des Bürgermeistergehaltes wird gespendet und ein Jugendbeauftragter2 eingestellt.
  2. Wir würden mehr Geldmittel für Kunst, Sanierung der Gewächshäuser und Ausbau
    des Museums aus EU Mitteln beantragen.
  3. Wir werden ein anspruchsvolles Sommertheater im Schlosshof haben
  4. Steuererhöhungen für Zweitwohnsitz dürfen nicht ausgeschlossen werden.
  5. Wir könnten zwei Mal im Jahr freiwillige Aufräumaktion auf Insel und Festland
    organisieren, die auch zu Gemeinschaftserlebnissen werden.
  6. Wir müssen – im Gegensatz zum Bundestrend – Vereine und Assoziationen
    attraktiver machen.
  7. Wir würde vom Bistum Freiburg mehr Geldmittel für geistige Bildungsarbeit
    verlangen.
  8. Wir könnten eine Partnerschaft mit einer Kommune in Afrika anstreben.
  9. Wir bieten systemische und juristische Fortbildungen für Kommunalpolitiker an,  ebenso für Personal- und Betriebsräte. 
  10. Wir könnten ein Kommunales Kino Reichenau gründen, getragen von einem Verein. 
  11. Gemeinderat und Ausschüsse werden demokratischer und attraktiver gestaltet  werden, unter anderem durch ein Rotationsprinzip, dadurch entstehen neue Player,  neue Gesichter: Einer für alle, Alle für einen.

1 Eigene Netze: 

Die Bewohner von Feldheim haben gemeinsam ein eigenes Strom- und Wärmenetz aufgebaut und betreiben diese dezentralen  Versorgungsstrukturen selbst. 

Erneuerbare Energien: 

Die Energie wird aus lokalen Ressourcen gewonnen, darunter Windkraftanlagen und ein Solarpark zur Stromerzeugung sowie eine  Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk für die Wärmeversorgung. 

Regionale Wertschöpfungskreise: 

Das Konzept beinhaltet, dass die Energie in der Region erzeugt, verbraucht und somit auch regional eine Wertschöpfung entsteht. 

Autarkie und Unabhängigkeit: 

Durch dieses eigene Konzept ist Feldheim von großen Energieversorgern und fossilen Brennstoffen unabhängig und hat die Heiz und Stromkosten für die Dorfbewohner gesenkt. 

2 Das Aufgabenfeld wird noch präzisiert

Angesagt